
Die Auswahl eines Fotografen ist eine wichtige Entscheidung, besonders für Portraits oder Personal Branding.
Es gibt viele Angebote, von günstig bis premium, und nicht jeder passt zu jedem.
Hier fünf neutrale Tipps, basierend auf häufigen Empfehlungen aus der Branche.
Auch ich, als Fotograf passe nicht zu jeder Anfrage welche ich erhalte.
Die Chemie und der Style müssen stimmen.
- Style & Portfolio prüfen
- Präsentation & Seriosität
- Kommunikation & Vorbereitung
- Erfahrung, Equipment & Bewertungen
- Preis-Leistung & Gefühl
Style & Portfolio prüfen
Der Stil des Fotografen sollte zu deinen Vorstellungen passen. Schau dir das Portfolio genau an:
Sind die Bilder authentisch, elegant oder moody? Jeder Fotograf hat eine eigene Handschrift. Du bekommst in der Regel genau das, was du siehst.
Der erste Eindruck vom Portfolio entscheidend ist. Tipp: Vergleiche mehrere Websites und Social Media – passt der Look zu dir?

Präsentation & Seriosität
Wie präsentiert der Fotograf seine Arbeit online?
Eine professionelle Website mit klaren Infos (Preise, Ablauf, Kontakt) ist ein gutes Zeichen. Achte auf Qualität der Bilder (scharf, gut belichtet) und ob der Style konsistent ist.
Günstige oder TFP-Angebote können für den Einstieg sinnvoll sein, haben aber oft Vor- und Nachteile.
Vorteile:
Keine Kosten
Portfolio-Aufbau für beide Seiten.
Nachteile:
Weniger Zeit für Planung
Experimenteller Fokus z. B. auf provokante Posen statt Qualität.
Um hier ehrlich zu sein, sieht man hiervon mehr und mehr auf Social Media. Viele TFP Fotografen achten nur darauf, wieviel Haut zu sehen ist, wie sehr die Lederhose glänzt, wie sexy das Posing ist. Belichtung und Co. werden hier oft ignoriert, oder die „Fotografen“ wissen eigentlich überhaupt nicht, was sie tun!
Seriöse Fotografen setzen auf Respekt und Klasse.
Püfe, ob das zu deinen Werten passt.
Kommunikation & Vorbereitung

Ein guter Fotograf bietet ein Vorgespräch an (telefonisch oder persönlich).
Hier klärt ihr Idee, Location und das Outfit.
Im besten Fall, wie es z.B. bei mir der Fall ist, wird dir auch ein kostenfreies Moodboard erstellt. Passend zur Location und der gewünschten Idee bekommst du eine Übersicht von Beispielbildern um visuallisieren zu können, was du erwarten kannst.
Das Moodboard ist gerade für „unerfahrene“ Personen vor der Kamera sehr sinnvoll. Du kannst dir vor dem Shooting schon gedanken machen, wie du auftreten möchtest.
Selbstverständlich wird dich der Fotograf auch etwas „anleiten“, keine Sorge!
Frag nach Ablauf und wie der Fotograf mit ungeplanten Themen wie z.B. schlechtem Wetter/Licht umgeht.
Erfahrung, Equipment & Bewertungen
Professionelles Gear (z. B. Vollformat-Kamera, gute Objektive) und Erfahrung in verschiedenen Bedingungen können hilfreich sein.
Nur weil ein Fotograf eine riesen Liste von Ausrüstung aufweist, heißt es nicht, dass er gut ist. Schau dir die Bilder an, ob sie dir gefallen. Auch mit günstigem Equipment kann man professionelle Bilder machen.
Lies Bewertungen (Google, Website), um zu sehen, was andere zu Zuverlässigkeit und Ergebnis sagen.
Achte auf Spezialisierung: Ein Hochzeitsfotograf ist nicht automatisch gut für Portraits.
Preis-Leistung & Gefühl
Preis ist nicht alles!
Günstig kann experimentell sein, teurer oft professioneller. Überlege deinen Zweck: Für Social Media oder Business? Vertrau deinem Bauchgefühl nach dem ersten Kontakt.
Fühlst du dich verstanden und respektiert? Genau hierfür ist auch unteranderem das Erstegspräch super.
Kein Zwang zur Buchung und die Möglichkeit dir mehrere Angebote einzuholen.

Und wenn du ein gutes Gefühl bei meinen Bildern hast, freue ich mich auf deine Anfrage zum kostenlosen Erstgespräch.
Weitere Beispiele von mir findest du direkt auf Instagram auf: https://www.instagram.com/shutterup_fotografie

